Tuning
Natürlich gibt es bei der Hornet einiges zu verbessern.
Schwachstelle Nr. 1 ist hier einmal die Hauptrotorwelle aus CFK, welche natürlich auf Torsion nicht gut zu sprechen ist.
Ein 3mm starkes Messingrohr tut seitdem seine Dienste ohne Probleme und nennenswerte Gewichtszunahme.
Der Ring, der die Welle gegen das Domlager presst, ist nicht angeklebt, sondern mit einem 5mm dicken Ring aus Silikonschlauch fixiert.
Dadurch kann im Falle einer harten Landung die Welle samt Hauptzahnrad nach unten tauchen und der Heckrotor wird automatisch entkoppelt.
Der Taumelscheibenmitnehmer besteht aus einem Aluminiumstellring mit einer abgeschnittenen M2 Schraube und ist auf dem folgendem Foto zu sehen.
Gut zu erkennen ist auch das Rotorkopfzentralstück aus Alu, nicht unbedingt notwendig, aber da mir das Original nach einem schlimmen Crash zu Bruch ging sparte ich mir
das Geld für den Ersatzteil und fertigte das Ding selbst. Die Optik und die Leichtgängigkeit der Paddelstange sprechen eindeutig dafür :-)

Wegen der Optik kam auch der Hughes 300 Rumpf dran, das Landegestell sieht allerdings noch nicht sehr original aus, trotz der Räder aus Gänseblümchen die ihm meine Tochter verpasst hat:
Tja, und dann stellt sich noch die Frage des bequemen und trotzdem standesgemässen Transports des kleinen Juwels...
Passend kann hier nur ein gepolstertes mit Seide ausgelegtes Schmuckköfferchen sein:

So wird der kleine Hubi untergebracht:

...und so sieht das ganze dann geschlossen aus: